Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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Jetzt machen ſie mir den Hof, weil mir dies Werk

geglückt iſt, dachte er! Aber welch ein Hohngelächter

4 würde ſich unter ihnen erhoben haben, wenn an der Halsſtarrigkeit des Biſchofs mein Unternehmen geſchei⸗ tert wäre! Jetzt verſichern ſie mich Alle ihrer Dank⸗ barkeit, bah, welch ein Narr würde ich ſein, ihren Verſicherungen zu glauben! Unter den Jeſuiten giebt es keinen Glauben, ſondern nur den Zweifel, kein Vertrauen, ſondern nur Mißtrauen! Ich werde über Alle triumphiren, weil ich Allen mißtraue, ſie ſollen Alle an mich glauben, weil ich an Allen zweifle! Sie verlangen von mir in allen Fällen Rath und War⸗

nung. Wie dumm würde ich ſein, ihrem Verlangen Gehör zu geben! Als ob man jemals, bevor man

handelt, auf Rath und Warnung hören würde bei dem, was man zu thun beſchloſſen! Ich werde ſie jederzeit, ohne zu rathen und zu warnen, ihre Dumm⸗ heiten, und ihre feinausgeſonnenen Albernheiten be⸗ b gehen laſſen, aber wenn ſie nachher angſtvoll um

Hülfe und Rettung ſchreien, ſo werde ich jederzeit da 8 ſein, ihnen zu helfen, und ſie vor den Folgen ihrer † Dummheiten zu erretten. Dadurch werde ich ſie mir unterwerfen, und ihrer Meiſter werden, und ſie weer: