lebenen. en, um Minu⸗ chlüſſel ſo zur öffnung
denke, JStill! ich zum der Ju⸗ m, bis ht aus⸗ c ſalbſt kom⸗ werden er lang⸗ dulden, ich ihm — 30 in Elbe
kroch et Augen⸗
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blicke im Finſtern, bis er vorſichtig auf dem Tiſche nach dem Schreibzeuge ſuchte, in welchem gewöhnlich Zündhölzer lagen.— Er will ihn vernichten, flüſterte er— erſt ihn, dann den Judas im Lederſtuhle.— Steht es ſo mit uns, Excellenz?— Der alte Winkel ſoll an die Luft geſetzt werden? Haha!— Aber wir wollen doch ſehen, Excellenz, wir wollen doch ſehen. — Wenn dieſes verdammte Zündholz nur erſt bren⸗ nen wollte, daß ich Licht bekäme! Ich habe geſehen, daß ſeine rechte Hand nach rechts faßte, dort muß die Stelle ſein, wo gedrückt werden muß, um den Kaſten zu öffnen.— Wenn ich das Document finde, es nehme, es dem gnädigen Herrn Grafen Aurel bringe, wenn dieſer ſich gar nicht hieher zu bemühen braucht, was werden Sie dann ſagen, Excellenz, was werden Sie dann ſagen?— Ein Zeichen geben? Welch Zei⸗ chen denn? Ich werde kein Zeichen geben, Excellenz; Sie werden umſonſt Dero Ohren anſtrengen.— Jetzt, Winkel, heißt es ehrlich handeln, ehrlich und klug zu gleicher Zeit.— Der undankbare, ſelbſtſüchtige, alte Geizhals! Der junge großmüthige Erbe wird mich ganz anders belohnen. Es iſt gar keine Frage mehr, was du zu thun haſt, Winkel. Heraus mit Deinem Schatze, Du eiſerner Narr! Semſi, thu Dich auf!
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