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Der Majoratsherr / von Theodor Mügge
Entstehung
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bend, mit einem ſpöttiſchen und meſſenden Blicke die

ei letzten Worte des Geheimerathes begleitete. Er Ich muß, ſagte Aurel, dennoch mich vor allen 4 hm Lockungen verwahren, da ich Verpflichtungen der Freund⸗ 2 ei⸗ ſchaft für Rodney habe, er aber, wie ich faſt mit Ge⸗ ich wißheit vorausſetzen muß, Ihren gütigen Vorſchlag em 1 nicht annehmen wird. em Nicht annehmen? fiel der Geheimerath ein. Warum her ſollte er meine freundliche Bitte zurückweiſen? en Weil er glauben wird, das Angenommene nicht m⸗ erwidern zu können. ne O, Poſſen! lachte Graf Bodo, das wäre ein fal⸗ m— ſches Zartgefühl. Engländer ſind überdies praktiſche ten Leute, und ſelbſt wenn er auf den Gedanken käme, te; daß eben nicht gerade ſeinetwegen ſich ihm mein Haus unz öffne, ſo wird er deine Freundſchaft um ſo höͤher ſchätzen.— Aber da ſitzt er ja zur Stelle und ſtarrt uns nd an, mit der Ruhe des guten Gewiſſens. Sage ihm, och um was es ſich handelt, oder ich will es ſelbſt thun.— vie Theurer Sir Eduard, ich lade Sie ein, Ihre Woh⸗ inb nung bei mir zu nehmen. Wollen Sie? Es wird res mir Freude machen. es Die Augen aller Theilnehmer dieſer Scene hingen

mit geſpannter Erwartung an Rodney, der ſich ſteif

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