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dem Geſpräche mit dem Engländer von allerlei alten Geſchichten die Rede war. Der Name Leonor wurde oft genannt, eben ſo Ihr Name, mein gnädigſter Herr, und einmal rief der junge Herr Graf in deutſcher Sprache: So bin ich um meine Braut gekommen, von der ich aufs zärtlichſte geliebt zu ſein glaubte. Er war reich, ich arm, aber Sie haben Recht, der Eine iſt ſo viel werth wie die Andere. Ich bin auf eine ſchaamloſe Weiſe betrogen worden. Dieſe Menſchen ſind zu Allem fähig. Es thut noth, ihnen ſcharf auf die Finger zu ſehen.
Wer hat das gehört? fragte der Geheimerath. Du ſelbſt?
Ich ſelbſt, gnädiger Herr. Ich war geſtern auch im Circus, ſah den Herrn Grafen und hielt es für meine Pflicht, mich näher zu erkundigen.
Du biſt ein Schatz! ſagte der Graf nach einem augenblicklichen Schweigen. Du folgteſt ihm nach?
In den römiſchen Hof, wo ſie bis jetzt wohnen, und da ich dort bekannt bin, ſo gelangte ich in ein Zimmer neben dem, welches der Herr Graf inne hat.
Haſt du weiter etwas gehört? fragte Graf Bodo⸗
Leider verſtehe ich kein Engliſch, ſagte Winkel ſeuf⸗ zend. Aber haben Sie die Herren heute eingeladen?


