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Platz da vor dem tapferen Korporal Spuf vom Regiment Björne⸗ borg und ſeinem langen Bajonnet! ſchrie der Feldwebel. Haſt Recht, Korporal Spuf: Wir wollen tapfer dafür ſorgen, daß wir allezeit an die Himmelspforte donnern können und Petrus geſchwind herbei⸗ läuft und aufmachen muß.
Otho hatte während dieſer luſtigen Unterhaltung ſeine Brieftaſche geöffnet und mit ſeinem Bleiſtifte ein Blättchen beſchrieben, das er zuſammenfaltete und es dem Feldwebel hinreichte, als dieſer endlich mit ſeinem Kameraden an die Rückkehr in den Gaard dachte, weil die Flaſche leer war. Otho ſollte bei dem Schiffer bleiben, der in einigen Stunden ſchon mit ihm aufbrechen wollte, um eine der kleinen vor der Küſte liegenden Inſeln zu erreichen, wo, wie Per ſagte, freies Waſſer ſei und ein Boot ſie erwarten würde.
Es könnte doch ſein, daß ich nicht wiederkäme, ſagte Otho zu dem Feldwebel, und in dieſem Falle bitte ich Sie, dieſen Zettel an den Freiherrn Erich Randal in Halljalaſchloß am Pajäne gelangen zu laſſen.
Ja ſo! nickte der dürre Soldat, den Brief einſteckend. Esziſt eine Sache auf alle Fälle. Kann's geſchehen, ſoll's geſchehen; aber es iſt mir ſo, als ſehen Sie nicht danach aus, Herr, um ein naſſes Grab zu finden, und, aufrichtig geſtanden, es ſollte mir herzlich leid thun.
Mir auch! brummte Spuf. Es wäre ein Verluſt für's Regiment Björneborg.
Wenn ich lebendig bleibe, erwiederte Otho, indem er den beiden Soldaten die rauhen Hände drückte, ſollt Ihr gewiß von mir hören; kommt aber keine Nachricht von uns, dann ſchickt den Zettel nach Halljala..
Unter vielen gegenſeitigen Freundſchaftsbeweiſen fand endlich der Abſchied ſtatt, der nur den Schiffer unempfindlich ließ, welcher ſich damit beſchäftigte, die Goldſtücke zuſammenzupacken, die ihm Otho aufgezählt hatte; denn es war ausbedungen, volle Zahlung ſogleich zu leiſten und keine Anſprüche zu erheben, wenn etwa umgekehrt werden müßte. Was ein Menſch thun könne, verſprach Per zu thun, und Spuf hatte mit einem fürchterlichen Fluch und Schlag geſchwo⸗ D. B. IX. Erich Randal, v. Th. Mügge⸗ 28


