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Drei Nächte lang hat eine Katze vor meiner Thür geſchrien, mur⸗ melte der Schiffer. Ein ſchwarzes Teufelsthier, ich hab's geſehen; wußte wohl, es würde etwas kommen, nun iſt es da. Ich will Euer Geld nicht, mag's thun, wer Luſt hat.
Ich zwinge Euch ſo wenig, wie einen Anderen, ſagte Otho. Hin⸗ über muß ich und hoffe, hier oder anderswo ein paar Männer zu finden, die mir beiſtehen.
Geht nach Finnby, Herr, lachte der Feldwebel, da gibt's Leute, die ſich nicht fürchten, wenn auch alle Katzen in der Welt ihnen ihr Teufelslied vorheulen.
Sieben und ſiebenzig Schock Tonnen! ſchrie Korporal Spuf, ich will dein Vetter nicht mehr ſein, Per.
Wieviel ſetzen Sie daran, Herr, wenn ich Ihnen Boot und Boots⸗ mann ſchaffe? fragte der Feldwebel.
Was gefordert wird, will ich zahlen, ſagte Otho.
Hundert Bankthaler! rief Spuf.
Mehr, wenn es nicht genug iſt.
Noch fünfzig dazu, ſagte der dürre Feldwebel.
Der Korporal riß die blauen runden Augen auf. Einen fürch⸗ terlichen Schlag that er auf den Tiſch, ſagte kein Wort dazu, aber mit unermeßlicher grimmiger Verachtung ſtierte er Per Stahl an, in deſſen Geſicht augenſcheinlich die Gier nach ſo bedeutendem Geldgewinn mit ſeinen Beſorgniſſen rang.
Wollt Ihr zweihundert Bankthaler geben? fragte er endlich trotzig auffahrend, indem er ſeine Hand ausſtreckte.
Otho ſagte unbedenklich ja, ſchlug ein, und der Handel war ab⸗ gemacht. Korporal Spuf umarmte ſeinen Vetter mit einigen un⸗ ermeßlichen Flüchen, und der Feldwebel flüſterte ſeinem Schützling in's Ohr, daß er keinen anderen Fährmann gefunden haben würde, wenn es Per nicht gethan hätte.
Aus ſeiner Unentſchloſſenheit war dieſer, nachdem er eingewilligt hatte, zur entſchloſſenen Willfährigkeit gelangt, ſogleich an's Werk zu gehen, und kaltblütig ſchilderte er die Gefahren, welche zu beſtehen waren.


