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ſelig ſprechen, wenn ich ihm bei alledem nicht helfen will, ſo viel ich irgend kann.
Und dies Verſprechen hielt der tapfere Spuf, denn kaum war der Schlitten vor dem Gaard in der Stadt angelangt, als er Otho an den Hafen hinabführte, und an eine der beſten Holzhütten pochte, welche dort die letzte Häuſerreihe bildeten.
Eine rauhe Stimme beantwortete das Pochen, dann wurde die Thür geöffnet, und der flackernde Holzſpan beleuchtete einen Seemann, dem allerdings wenig fehlte, um ſo auszuſehen, wie ſein Vetter der tapfere Korporal. Langes gelbes Haar fiel bis auf ſeine breiten Schultern, und ſeine braune, harte Haut, ſeine tiefgefurchten Züge deuteten auf ein Leben, das unter Ertragung großer Beſchwerden hin⸗ gegangen war.
Nachdem die beiden Verwandten in der engen, entſetzlich heißen Stube eine Menge Flüche gewechſelt hatten, die ihr Handſchütteln und andern Liebkoſungen begleiteten, und nachdem der Schiffer eine volle Flaſche herbeigeholt und ein Glas ohne Fuß, das Korporal Spuf drei⸗ mal auf einen Zug leerte, kam es zu dem Vortrage des Anliegens; doch ſchon nach dem erſten Verſtändniß ſchüttelte Peder Stahl ſeinen dicken Kopf.
Es geht nicht! brummte er, Otho finſter anblickend. Wer, zum Donner! ſeid Ihr denn, daß Ihr in's Verderben rennen wollt?
Es iſt ein Herr, Per Stahl, der deine groben Tatzen voll Speciesthaler ſchütten will, ſagte der Feldwebel.
Ich ſchenke ſie ihm! rief der Schiffer, die Hände in ſeine Taſchen ſteckend. Der Teufel ſoll mich holen, wenn ich ſie verdiene!
Willſt du kein Geld verdienen, du Sohn von einem Haſen, fiel der Feldwebel ein. Millionen Schock! wenn der Herr in Trullö wäre, Zehn für Einen thäte ich ihm ſchaffen. Wenn er aber hinüber⸗ geht nach Finnby oder Tenala, findet er auch, Leute genug, die ſeine Speciesthaler gerne annehmen.
Mag er es thun, geht zu Hiiſi! ſchrie der rauhe Mann, und ſein dunkles Geſicht zog ſich zorniger zuſammen.
Per, biſt ein Narr geworden? fragte Korporal Spuf.


