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offiziers, der ohne langes Bedenken die Thüre ſchüttelte und ſein lau⸗ tes Hollah! hören ließ.
Nach einigen Augenblicken ſchon zeigten ſich die guten Wirkungen. Das kleine Fenſter wurde geöffnet und Jemand, der ſich herausbeugte, fragte, wer da ſei?
Vier Leute von einem Boot, die um Aufnahme bitten, rief Lind⸗ ſtröm zurück.
Der Eigenthümer ſchien ſich zu bedenken. Meine lieben Freunde, ſagte er dann mit ſanfter Stimme, dies Haus iſt dürftig und klein, es kann Euch wenige Gaſtfreundſchaft gewähren.
Wir ſind auch mit Wenigem zufrieden, verſicherte Lindſtröm.
Wer ſeid Ihr denn? fragte die Stimme nach einem neuen Beſinnen.
Macht nur auf! ſchrie der Seemann ungeduldig. Wir wollen Euch unſern Faden ſchon abſpinnen.
Meine lieben Freunde, erwiederte der Eigenthümer in derſelben bittenden Weiſe, ſtört nicht meinen Frieden. Ich bin ein alter Mann, ein beinahe achtzigjähriger Greis. Solltet Ihr es nicht wiſſen, ſo ſage ich Euch, ich bin der Pfarrer Axel Jönsſon. Wenn Ihr ein Boot in der Bucht habt, ſo bleibt bei dieſem. Es iſt eine milde Nacht, in welcher der Menſch keines Hauſes bedarf.
Alle Wetter! rief der Offtzier lachend, er hält uns für Land⸗ ſtreicher oder Freibeuter.
Ehrwürdiger Herr, ſagte ſein Verwandter, der es für Zeit hielt ſich einzumiſchen, Ihr Rath wäre ohne Zweifel der richtigſte und beſte, wenn wir gewöhnliche Seeleute wären. Dies iſt jedoch nicht der Fall, obenein aber begleitet uns eine Dame, welche wir Ihrer Obhut und Hilfe empfehlen.
Eine Dame, wiederholte der Geiſtliche, und es ſind keine gewöhn⸗ lichen Seeleute? O, ja— jal ich höre es an ihrer Sprache. Warten Sie einen Augenblick, ich will thun, was ich kann.
Das Licht verſchwand, dann knarrten die Stufen einer Treppe,
harte Schritte polterten darauf.
Es lebe die Schönheit! rief Serbinoff. In dem entlegenſten Winkel der Erde wird ihr gehuldigt. Selbſt dieſer alte zähe Prieſter empfindet ihre Macht und eilt herbei, ihr ſeine Thür zu öffnen.
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