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Kaum hatte er dieſes Wort geſprochen, als ein furcht⸗
barer Windſtoß durch eine Lucke Schnee und Eis herunter⸗ warf und ſämmtliche Lichter auslöſchte. Zugleich donnerte und zitterte die Scholle, daß ſie faſt umſtürzten. Das Letzte ſchien gekommen.
Hans Egede faßte ſeine Gefährten:„Laſſet uns zuſammen ſterben!“ rief er.
VII.
Im Miſſionshauſe in Pfingſtthal ging es nicht ganz ſo zu, wie es ſich Harald am Weihnachtsabend auf der Scholle vorgeſtellt hatte. Seine Mutter weinte allerdings, aber nicht allein über ihn.
Wie ſelten ein Unglück allein kommt, ſo war es auch hier geſchehen. Sein Vater ging nicht wie immer ernſt und treu ſeinen Berufsgeſchäften nach, ſondern lag ſchon vor und auch nach der Weihnachtszeit ſchwer krank zu Bett. Er hatte auf einer ſeiner Reiſen um ſeines ver⸗ lorenen Sohnes, um ſeines Haralds willen, die er in ſchlimmer Jahreszeit bis zu dem nördlichſten bewohnten Ort bis Uparniwik unternommen hatte, ſich eine bedeutende Bruſtentzündung geholt, und war dem Tode nahe geweſen. Jetzt ging es beſſer, aber es war immer noch nicht gut.
Der Arzt von Julianehaab hatte erſt ſeit Minuten


