Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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legen, waren ihm entweder nicht recht, oder ſie muß⸗ ten ſich ſein Lob gefallen laſſen. Durch Kopfſchuͤt⸗ teln, oder Brummen, oder wohl gar ein Bravo, ſetzte er mich lange Zeit ordentlich in Verzweiflung. Dazu misgoͤnnte ich das Geld, welches er ſeinem jungen unerfahrenen Gegner abgewann, ſeiner ſehr hervorſtechenden Habſucht. Vielleicht trug ſogar der Gedanke nicht wenig bei, daß ich ſo durch ganz hirn⸗ loſes Setzen, dem Gluͤcke, das mich in der erſten Zeit auf das Unverſchaͤmteſte beguͤnſtigt hatte, entge⸗ genarbeiten konnte, ſollte es auch zu meinem groͤßten Schaden ſeyn. Denn genau genommen iſt doch das abſichtliche Laͤcheln, das einem das Gluͤck zuwirft, bei⸗ nahe noch unertraͤglicher, als das Bravo jenes wider⸗ waͤrtigen Wettenden.

Ei, Herr Feuerberg, kann derſelbe Mann ſicch ſelbſt ſo widerſprechen, der kurz zuvor doch ohnſtrei⸗ tig ganz aus freiem Willen auf ein Spiel ſich ein⸗ ließ, deſſen bedeutende Hoͤhe nur bei ſehr großen Gluͤcksguͤtern auf die Dauer auszuhalten ſeyn wuͤrde?

Glauben ſie nicht, Herr Graf, daß die Dauer ſolch eines Aushaltens mich kuͤmmern koͤnnte. Viel⸗ leicht iſt allein der Umſtand, daß ich ſie grade in der Nähe erblickte, an meiner Erhaltung bis jetzt Urſache.

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