Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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känſtler, deſſen Compoſitionen ihm ohnſtreitig in Kur⸗ zem einen großen Ruf erwerben wuͤrden. Der Her⸗ zog mußte in ſehr freundſchaftlichen Verhaͤltniſſen mit ihm ſtehen, denn die Art, wie er ſeinen Freund, den Grafen, bat, ſich ſeiner anzunehmen, und ihn in ſeinen Wuͤnſchen zu unterſtüten, war uͤberaus angelegentlich.

Und ohne die Unannehmlichkeit cuf dem Valle wuͤrden ſie mir den Brief gar nicht abgegeben ha⸗ ben? fragte der Graf, als er nach der Heimkehr noch in ſeiner Wohnung mit Feuerberg ſas.

Da ich antwortete dieſer keine Veranlaſſung zum Bleiben in der hieſigen Reſidenz fand und der Brief, wie ich wußte, auſſer meiner Empfehlung kei⸗ nen Inhalt hatte, ſo waͤre die Abgabe uͤberfluͤſſig ge⸗ worden. Der ziemlich ſtarke Spielverluſt haͤtte mich aber doch vielleicht auch auſſerdem noch dazu gebracht.

Nach Allem was ich hoͤrte und zum Theil auch ſogar ſah ſprach der Graf ſpielten ſie ein, ab⸗ ſichtlich auf Verluſt angelegtes Spiel.

Mein Verdruß ſtimmte mich hierzu. Der Mann welcher auf mein Gewinnen wettete, war unausſteh⸗ lich. Sehr viele meiner Zuͤge, auch ehe ich noch darauf ausging, ihm eine tüͤchtige Geldſtrafe aufzuer⸗

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