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ter, lag ihr Blick auf einigen Vergißmeinnicht in ih⸗ rer Hand. Kaum gewahrte ſie den Greis, ſo ver⸗ doppelten ſich ihre Schritte.
Willkommen, Herr Hudſon! Wie geht es mit ihrer Wirthin? Sie wiſſen doch von der Ohnmacht, worein ſie neulich verfiel, als ich bei ihr war? Es i*ſt ſehr zu beklagen, daß ſie ſolchen Zufaͤllen unter⸗ worfen ſeyn muß! Denn wenn ich ſie auch wieder recht wohl verließ, ſo buͤrgt doch unter dieſen Um⸗ ſtänden nichts fuͤr die Dauer des Wohlſeyns.
Zum Theil— verſetzte der Amerikaner— mag freichlich die Schwachheit, von welcher die Baroneſſe manchmal angewandelt wird, die ſchlimme Frucht der voruͤbergegangenen ſchlimmen Tage ſeyn. Zum Theil aber ſind auch wohl an den Zufaͤllen dieſer Art neu⸗ ere Ereigniſſe Schuld. Die Baroneſſe hat mir hier⸗ uͤber ihr Vertrauen geſchenkt und mich mit einer Bitte an ſie beehrt. 1
Ihre Gewaͤhrung ſey im Voraus ihnen zugeſi⸗ chert, wenn ſie meine Kraͤfte nicht uͤberſteigt.
Der Herr Graf von Altenberg hat ihr, wie ſie wiſſen, ſein Portraͤt in derſelben Groͤße, wie er ſich bei einem hieſigen Mahler abbilden laͤßt, als eine Zierde fuͤr ihre Wohnung zugeſagt. Sie will darauf


