Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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Der Geſichtspunkt, aus dem ſie ihnen Alphonſinens ploͤtziche Entfernung aus dem Stifte vorgeſtellt ha⸗ ben mag, wuͤrde allerdings Beachtung und die Vor⸗ ſtellung Beruͤckſichtigung verdienen, wenn das Fraͤu⸗

lein eine beſſere Perſon waͤre. So aber freilich—— Gott ſey Dank— rief hier die Baroneſſe dem Achſelzuckenden zu— fuͤr die wahrhaft himmliſche Milde, die mich eines Geſtaͤndniſſes und einer Ent⸗ ſchuldigung uͤberhebt, deren Unzureichendes doch nicht zu vermaͤnteln geweſen waͤre. Ja, ſie hat mich be⸗ ſuͤrmt, dieſe gefaͤhrliche Perſon, mit allen Waffen, die ihr zu Gebote ſtanden. Davon kein Wort wei⸗ ter, wenn ſie mir ſolches erlauben. Nur darum be⸗ ſchwoͤre ich ſie, daß ſie mir ein Mittel zu Rettung der guten, trefflichen Alphonſine an die Hand geben, zu ſchleuniger Rettung.

Dieſe iſt bereits gewis.

Wie? rief die Baroneſſe und ihre Blicke leuch⸗ teten in himmliſcher Klarheit— Iſt ſie vielleicht ſchon unterweges? Ach, wie ſehnen ſich dieſe Arme nach dem guten, lieben, herrlichen Geſchoͤpf!

Kopfſchuͤtternd ſprach Hudſon: Der Rettung, welche ſie meinen, bedarf es nicht. Sie traͤgt die Rettung vor jedem Frevel, vor jedem Unrecht, wel⸗

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