Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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Manne, ihm Vorſtellungen im Namen der Frau zu thun, die ich aber zuvor freilich ſelbſt ſprechen muͤßte.

Sie wird noch bei der Hauswirthin ſeyn, der ich ſie eben erſt empfohlen und ſo viel noͤthig war, die Umſtaͤnde angezeigt habe.

Da kam, von der Entfuͤhrten geſendet, Madam Marbach, ihre Sache dem Mahler Tipaldo an's Herz zu legen. Ihrer Aeuſſerung nach, war die Staatsraͤthin Himm, ſo hieß die Dame, die wuͤr⸗ digſte, trefflichſte Frau unter der Sonne und eine Verwendung ihretwegen die Pflicht jedes Mannes, dem Sinn fuͤr Recht und Gerechtigkeit beiwohne.

Aldenheim that ihr Tipaldo's bereits gefaßten Entſchluß kund, und ſie eilte zu der Bedraͤngten, dieſe auf ſeine baldige Ankunft vorzubereiten.

Der junge Mahler ſprach nun mit wahrer inne⸗ rer Genugthuung. Nehmt ab aus dem Intereſſe dieſer Frau an meiner theuern Aurelie, daß ich ge⸗⸗ wis nicht zuviel ſagte zu ihrem Lobe. Wenn man in dieſer kurzen Zeit ſchon ſo gewaltig eingenommen wird, fuͤr eine ganz Unbekannte——

Auf dieſen Grund, guter Aldenheim baut mir ja keine Prachtgebaͤude! Die meiſten, auch guten, Weiber werden von jeder ſchluchzenden Ehebrecherin,