Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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Man ſpricht jetzt ſo viel von Umtrieben gegen die Regierungen, von heimlichen Verſchwoͤrern. Denn um geringere Dinge wuͤrde Aldenheim doch gewis der Thor nicht geweſen ſeyn, das ſchoͤne Geld ſo wegzu⸗ werfen. Ach, du großer Gott, wenn mein armes Haus noch gar zur Hoͤle ſolcher Verbrecher werden, wenn mein unſchuldiges Kind durch Unterſuchung und Konfiskation vielleicht um das ganze Bischen kommen ſollte, deſſen Erwerb mir und meinem gu⸗ ten ſeligen Manne ſo ſauer geworden iſt!

Sehen ſie wohl, liebe Marbach ſprach Tipaldo ſo beſtraft ſich die Wortbruͤchigkeit. Haͤtten ſie nicht das Stockwerk, ganz zur Ungebuͤhr, dem recht⸗ maͤſigen Abmiether entzogen, ſo waͤre das Alles nicht dahin gekommen.

Ach Gott, ich gebe ihnen ja recht und habe es in dieſen langen Morgenſtunden mehr als hundert⸗ tauſendmal bereut. Aber die Strafe waͤre doch auch gewis allzugrauſam. Helfen ſie mir daher mit einem guten Rathe, was ich anfangen ſoll.

Vor allen Dingen, gute Marbach, ſeyn ſie ruhig. Mein Wort darauf, daß es lange nicht ſo ſchlimm iſt, als es ihnen ausſieht.

Meinen ſie, guter, lieber Tipaldo? ſprach die