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kanntwerdung mit Joſephinen beſtimmt. In⸗ deſſen hatte ich meinen ganzen Verſtand zu⸗ ſammen genommen, um den Tag dazwiſchen Erkundigungen uͤber die geruͤhmte Dame ein⸗ zuziehen. Alle ſielen guͤnſtig aus. Es blieb mir kein Zweifel, daß ſie eins der vollkommen⸗ ſten Geſchoͤpfe Gottes ſey.
Ihre Erſcheinung uͤbertraf noch mein Er⸗ warten. Geiſt und Gefuͤhl blickten ſo reizend aus ihrem Geſpraͤche, daß man kaum begriff, wie ſie in dem beſchraͤnkten Kreiſe der kleinen Stadt zu ſolcher Ausbildung hatte gelangen koͤnnen. Ich ſuchte ihr naͤher zu ruͤcken und erfreute mich ungemein an ihrer ganzen Art und Weiſe.
Eine kleine Landpartie am folgenden Mor⸗ gen, blos mit ihr und der Stadtſchreiberin, ſollte mich zum Ziele fuͤhren. Je feſter meine Hoffnung hierauf losſteuerte, deſto empfindli⸗ cher verletzte mich die bald ſich offenbarende Conſequenz meiner Dame. Denn als bei Ge⸗


