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ihre Hand zu geben. Sie achtet es fuͤr Pflicht, ſo viel ſie nur vermag, mit darauf zu ſehen, daß die Guͤter in der Welt gleicher vertheilt werden. Am wenigſten will ſie da⸗ her ſelbſt dazu beitragen, noch groͤßere Reich⸗ thuͤmer auf Eine Familie zu haͤufen.
Dieſer Umſtand war ſehr uͤberraſchend fuͤr mich. Was mußte dieſe, nach der Stadt⸗ ſchreiberin Schilderung uͤberaus reizende, Jo⸗ ſephine uͤber die Welt und das Gleichgewicht
der Verhaͤltniſſe in derſelben nachgedacht ha⸗
ben; welch ein erhabenes Gemuͤth mußte ihr eigen ſeyn, daß ſie auch ſogar ſolche Ruͤck⸗ ſichten nehmen wollte!
Uebrigens verſicherte mich meine Rathge⸗
berin, ſie werde gewiß alle Kraͤfte aufbieten,
ihre Freundin bei mir in dieſer Hinſicht eine Ausnahme machen zu laſſen.
17.
Der Beweis. Der folgende Abend war zu meiner Be⸗


