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ich doch gewiß das Stillſchweigen nicht verletzen. Allein—— Und nun ſoll man vieles ſo heim⸗ lich geſprochen haben, daß die Koͤchin auch nicht das geringſte hat verſtehen koͤnnen. Doch end⸗ lich ſoll der Oberforſtmeiſter wieder lauter gewor⸗ den ſeyn, und geſagt haben: Sie haben in jeder Ruͤckſicht ſchlecht gehandelt. Nur das: iſt wohl ein einziges Mal nach dem jungen Menſchen eine Frage von Ihnen geſchehen? Das gnaͤdige Fraͤu⸗ lein, ſpricht die Koͤchin dann, haͤtte noch immer ein wenig gezaudert und in die Heirath allenfalls, aber ohne Ausſteuer, gewilligt; da haͤtte dann aber der Herr Oberforſtmeiſter aͤrger als jemals gedroht, und von Entdeckungen geſprochen, die er, nebſt ihrem Benehmen gegen Malchen, durch den Druck unter die Leute bringen wollte; und dadurch waͤre die Tante endlich uͤberredet worden. Doch haͤtte ſie ſich ausgebeten, daß ſie krank werden, und keinen Menſchen von allen ſehen duͤrfte. Das haͤtte ihr denn der Herr Oberforſt⸗
meiſter auch bewilligt.
Mit dem Krankwerden der Tante nun, und der Heirath und der Ausſteuer hatte es wirklich ſeine Richtigkeit; aber was das uͤbrige betrifft, ſo weiß doch kein Meuſch, ob die Koͤchin auch wirklich recht gehoͤrt hat, oder nicht. Denn wenn die jungen Eheleute den Oberforſtmeiſter fragten, wie er die Sachen bewirkt haͤtte; ſo antwortete


