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lich auf Heirath hin zu deuten ſchiene, ſo muͤßte er in der That einige Sorge uͤber die Sache ha⸗ ben. Sein Sohn haͤtte zwar Ausſichten auf bal⸗ diges Avancement. Solche Ausſichten aber bei keinem Vermoͤgen waͤren nicht genug, u. ſ. w.; daher er, ohne alles Vermoͤgen von der andern Seite, ſeine Einwilligung nicht geben konne, ſo ungern er auch der Neigung ſeines Sohnes wi⸗ derſpreche. Hierauf eilte ich denn zu Ihrer Tante; da fiel die Verlaͤumdung vor, und das was ich Ihnen erzaͤhlt habe. Von da ging ich wieder in das Haus meines Freundes zuruͤck, ſagte ihm von der Scene auf der Ausſtellung, und erzaͤhl⸗ te ihm, was ich von Ihnen weiß. Die Ausſteuer, zu der ſich Ihre Tante verſtehen wollte, brachte die Sache vollends in's Reine. Die Geheime Raͤthin wurde gerufen, und gab ihren Willen ſo⸗ gleich darein. Alles war richtig, bis auf den Widerſpruch des jungen Palm.
Ein Widerſpruch von ihm? fragte Malchen, wie aus den Wolken gefallen.
„Nur der Form wegen, verſteht ſich.“ Der Form wegen?
„SFreilich! Er war nicht dabei, und doch iſt
er die Hauptperſon in der Sache; daher mußten.
wir ihm za wohl den Widerſpruch freiſtellen!“


