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Iberlaſſen. Ihr gutes Herz ſpielt Ihnen da ei⸗ nen Streich— Nein wahrhaftig, erwiederte ſie, ſie hat ihr Schickſal verdient. Ich hoͤrte indeſſen nicht auf mit der Verſicherung, daß es ihr ſchwer wuͤrde, und ſie nicht mit der Verſicherung, daß es ihr nicht im geringſten ſchwer wuͤrde, bis ich endlich dahin kam, wohin ich wollte.“
„Zu gutem Gluͤcke, ſagte ich, faͤllt mir ein Ausweg ein, bei dem alles Aufſehen vermieden, und auch Ihr nur zu weiches Herz brruhigt wird. Ich komme eben von einem alten Freunde, der faſt in demſelben Falle iſt, wie Sie, und in ei⸗ nem noch ſchlimmern moͤchte ich ſagen, weil der Thunichtgut, der ihm das Herzeleid macht, ſein einziger Sohn iſt.“
„Merken Sie nun bald, wo ich hinaus will, liebe Amalie?“
Das acht und funfzigſte Kapitel.
Nachdem nun Malchen auf ſeine Frage bloß mit einem leiſen Seufzer geantwortet hatte, fuhr er fort in ſeiner Erzaͤhlung.„So eine gute, alte Fas


