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macht, daß Tinchen die Hand des neuen Diako⸗ nus davontragen ſollte. 5 Der Amtmann donnerte auch bald auf alles los, ſelber auf ſeine gute Frau, die mehr als je⸗ mals das Gluͤck einen Diakonus in ihre Ver⸗ wandtſchaft zu bekommen, erkannte, und als un⸗ erreichbar mit den heißeſten Thraͤnen beweinte,
Das acht und dreißigſte Kapitel.
Karl und Malchen uͤberlegten die ganze erſte Haͤlfte der Nacht, wie nun Tinchen wohl zu ret⸗ ten ſeyn moͤchte, und hatten am Ende doch nichts, als ein gewaltſames Mittel, herausgebracht. der Aktuarius naͤmlich ſollte Tinchen entfuͤhren, und ſo weiter.
Indeſſen gehoͤrte zu dieſem Projekt derſelbe Aktuarius, der jetzt nicht da war, und man wuß⸗ te doch nicht, ob er ſich dazu verſtehen wuͤrde, wenn er kaͤme, zumal bei dem Plane, den er hatte..
Er thut's! ſagte Malchen;„mir zu Gefallen, entfuͤhrt er Tinchen gewiß. Wenn nur der mor⸗ gende Abend ſchon da waͤre! denn er kommt gewiß morgen.
Der Tag verſtrich Malchen unter lauter Be⸗


