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Nur gelaſſen, gelaſſen!— Man merkt doch gewoͤhnlich den Leuten an, was ſie im Schilde fuͤhren.
„Du und merken! Dann haͤtteſt Du gewiß laͤngſt gemerkt, warum der Aktuarius Wolf gleich⸗ ſam der Schatten von Deiner Tochter iſt. Doch ich will nichts ſagen.“—
Von meiner Tochter? fragte der Stadt⸗ ſchreiber.
Das vier und dreißigſte Kapitel.
„ Ja, ja! von weſſen Tochter ſonſt?“
Von Deiner, Herr Bruder, von Deiner. Wirklich Frau Amtmaͤnnin, bin ich ſchon immer im Begriff geweſen, Sie zu fragen, ob denn alie die Gaͤnge mit dem Aktuarius, mit Ihrer Bewil⸗ ligung geſchaͤhen.
Darauf wollte ſich denn der Amtmann todtla⸗ chen.. Die Frau Amtmaͤnnin laͤchelte ebenfalls mit Kopfſchuͤtteln, und der Stadtſchreiber wurde ſo erbittert daruͤber, daß er Hut und Stock nahm und ſagte: Wenn die Leute aber auch gar nicht mehr hoͤren und ſehen, dann iſt freilich alles Re⸗ den uͤberfluͤßig. Ich empfehle mich.
Das ſagte der Stadtſchreiber mit einer ſolchen


