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und ihr von der Bedenkzeit etwas in's Ohr zi⸗ ſchelte.
Die foderte Malchen denn. Der Diakonus ging fort, und man begleitete ihn bis zur Trep⸗ pe. Malchen allein ging die Treppe mit ihm hinunter, und ſchien eine Heimlichkeit mit ihm abzuthun.
Das ſechs und zwanzigſte Kapitel.
„
Und der Onkel ſagte kein Wort, als Malchen zuruͤckkam, und die Tante ſagte kein Wort. Erſt als Karl wieder in die Stube trat, ging das Re⸗ den los. Es muß heraus, ſagte er: Du haſt Dich ſchlecht benommen gegen den Diakonus, Malchen Weggeworfen haſt Du Dich, daß ich's geradezu ſage. Und ich werde mich allemal ſchaͤmen muͤſ⸗ muͤſſen, wenn ich daran denke.
Nun, nur nicht alles gleich gar zu arg ge⸗ macht! verſetzte die Tante. Bloſzgegeben haſt Du Dich freilich, Malchen, das iſt rvahr.
„Wohl hat ſie das!, erwie derte der Onkel.
Aber deswegen muß man niaht mit der Thuͤr in's Haus fallen, wie der Karl! fuͤgte die Tan⸗ tee hinzu.
Wenn Sie nur wuͤßten, was ich weißl fliſter⸗ te ihr Karl in's Ohr. 9


