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. Und— fiel die Tante ein,— was er naͤch⸗ ſtens Deinetwegen mit uns ſprechen wird! Nun, ich will heute noch nichts ſagen, als das: Du biſt ein recht gluͤckliches Maͤdchen. und in Malchens Koͤpfchen, das ſonſt ſo leicht und frei von den runden Schultern in die Welt hinein laͤchelte, waren ſo viele Thraͤnen ge⸗ ſtiegen, daß es ganz ſchwer geworden war und von einer Seite nach der andern ſchwankte. Gleich⸗ wohl durfte ſie die Thraͤnen in Gegenwart des Onkels und der Tante nicht wohl herauslaſſen; daher ergriff ſie die erſte beſte Gelegenheit, etwas hinauszuraͤumen, um nur allein mit ſich und ih⸗ rem thraͤnenſchweren Koͤpſchen ſeyn zu koͤnnen.
Das vierzehnte Kapitel.
Allein jedoch war ſie auch in ihrem Stuͤbchen nicht; denn eben als die Thraͤnen anfingen, in Gang zu kommen, trat Karl herein. Der aber mochte ſie immer ſehen.„Kannſt Du denken, Karl,“ redete ſie ſelber ihn an,„daß ich den haͤßlichen Diakonus werde heirathen ſollen?“
Das waͤre viel!
„Da iſt nichts zu lachen; es iſt wahrhaftig voͤlliger Ernſt.“
Luſtige Erzaͤhlungen II. B


