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Err fuhr ſodann fort, ſie mit freundlichen Redensarten zu unterhalten, und ſie fuhr fort⸗ ihm das durch Verneigungen zu erwiedern, von denen man nicht recht wußte, ob ſie freund⸗ lich oder unfreundlich waren. Und als der Herr Diakonus ging, und der Amtmann und die Frau Amtmaͤnnin ihn begleiteten, konnte er das vers ſtaͤndige und beſcheidne Betragen ihrer lieben Nichte nicht genug bewundern, und ſagte vorlaͤu⸗ fig, daß er naͤchſteus wiederkommen, und den Gegenſtand mit Onkel und Tante weiter beſpre⸗ chen wolle.
Das dreizehnte Kapitel.
Nun, Malchen, iſt das nicht ein recht geſcheid⸗ ter Mann? fragte die Tante.
Aber Malchen gab gar keine Antwort drauf. Denn wenn er auch noch einmal ſo geſcheidt ge⸗
weſen waͤre, und dabei nicht ein Paarmal ge⸗
ſcheidter ausgeſehen haͤtte, ſo wuͤrde er doch kei⸗ nen Eindruck auf ſie gemacht haben. Vor einem halben Jahre nicht einmal, geſchweige ſeitdem der Aktuarius— Doch ſtill, ſtill! Alles zu ſei⸗ ner Zeit.
„Und was er noch draußen zu deinem Lobe
geſagt hat, liebes Kind!“ ſetzte der Onkel hinzu.
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