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ſeines Berufens auf den franz iſiſchen K Komman⸗ danten, wegen ſeines Ordens und ſo weiter. Da ſonach ſchon alles durch des Aktuarius Ausſage bekannt war, ſo konnte Herr Koller nicht laͤugnen und ſuchte daher nur der Sache einen beſchoͤnigen⸗ den Anſtrich zu geben. 3 Brummend verließ ihn der Offizier, auch fragte acht Tage lang kein Menſch nach ihm, auſſer dem Soldaten, der ſeinen Unterhalt zu be⸗ ſorgen hatte. Neben dem Unterhalte ließ ſich dieſer auch des Gefangen Unterhaltung an⸗ gelegen ſeyn. Aber die dazu gewaͤhlten Gegen⸗ ſtände gehörten, wenn ſchon zu den intereſſanten, doch gar nicht zu den erfreulichen. Faſt allezeit, wenn er erſchien, pflegte er ihm nämlich mitzu⸗ theilen, wie haͤuſig Misbraͤuche mit dem Orden und ſonſt, welche er ſich zu Schulden kommen laſſen, ein Todesurtheil veranlaßt haͤtten. Dabei tröſtete er jedoch gewöͤh hnlich damit, daß es exzellente Schützen bei dem Armeekorps gaͤbe, und Herr Koller ſich gratuliren könne, von ihren Haͤnden er⸗ ſchoſſen zu werden.


