Fortſetzung der Komoͤdie.
Der Kommerzienrath, der wie die Andern in dem Gaſte einen etwas exaltirten Marſchall zu ſehen glaubte, winkte dem Bedienten, den Thee herbeizuſchaffen, und verſicherte ſelbſtgefaͤllig dem ſcheinbar Trunkenen, daß er mit ſeinem aͤchten Karavanenthee zufrieden ſeyn ſolle. Bei aller Trunkenheit des Mannes fühlte doch der Wirth ſich geehrt von ſeiner Gegenwart, ja, weil er ohn⸗ längſt einen Handel wegen Armeelieferungen mit dem Kommandanten abgeſchloſſen hatte, und nicht zufrieden mit ihm war, achtete er ſogar dieſe zu⸗ fäͤllige Bekanntſchaft fuͤr ein großes Gluͤck.
Als man nach dem Thee ſpatzieren ging, hielt der Vater Stanzchen eine derbe Strafpredigt, daß ſie einem derzeit ſo wichtigen, und Trotz ſeiner Trunkenheit ſehr verehrlichen Herrn, noch immer auszuweichen ſuchte, und zwang ſie ordentlich, den Arm anzunehmen, den der falſche Marſchall ihr bot. Als er ſie endlich ſo weit hatte, freute


