Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822) Der Thronfolger / von Friedrich Laun
Entstehung
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Worte mogen hier der Sache nahi ginuiaer Wenn denn Ihrem Studium kein chtheil ge⸗ ſchieht, Mylord, ſo laſſen Sie uns nach dem Garten hinunter, wo wir einander zuerſt erblickten. Der Ort wird immer für mich etwas Heiliges be⸗

halten.

Hiermit faßte Iſidor des Hauswirths Arm und emporgeriſſen von der Glut ſeines Innern, ſchritt er ſo heftig vorwaͤrts, daß der Arzt ihn an die Leiden der kranken Bruſt erinnern mußte.

Und grade an der Stelle, wo man ſich zum erſten Male ſah, verlies den Fürſten der Athem.

Ich kann Ihnen nicht ſagen, ſprach er, nachdem er auf einer Bank wieder Luft geſammelt hatte, wie der Schrecken, den mir Ihre Stimme und Erſcheinung hier verurſachte, zugleich ſo wohl⸗ thuend auf mein ganzes Weſen einwirkte, und wie mich dann wieder Ihr herbes Geſtaͤndnis nieder⸗ ſchlug, daß mitten in ſo vieler ſtillen Herrlichkeit und bei Ihrer Empfäͤnglichkeit dafuͤr, das Gluͤck Ihr Theil dennoch nicht geworden ſey? Warum