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eese ſchließe. Sie erwarten mich mor⸗ gen mit derſelben Geduld und Ergebenheit.
Iſidor betrachtete die Buͤcher. Die Weltge⸗ ſchichte war der Gegenſtand von Arthurs Studium.
Ein ſchoͤner, reicher Stoff! rief der Fuͤrſt.
Neich gewis!— erwiederte Arthur— Aber auch ſchön? Giebt es nicht Perioden, in denen man verzweifeln moͤchte über das Schickſal des armen Menſchengeſchlechts, das ſo haͤufig der fre⸗ velhaften Willkühr gemeiner Wüteriche anheim⸗ faͤllt, und dann in der hoͤchſten Verzweiflung nicht ſelten zu Rettungsmitteln greift, die faſt noch ſchlimmer ſind, als das Uebel ſelbſt?
Arthurs Wort wirkte mächtig auf Iſidor; der Blick, mit dem er den glutvollen Redner anſah, that ſolches kund. Ein Gedanke der Liebe flammte ſichtbar auf in ſeinem tiefliegenden Auge. Schwei⸗ gend, aber mit großer Bedeutung reichte er dem Lord die Hand. Arthur ſchien Aufſchluß durch ſeinen Mund zu erwarten. Iſidor ſagte hierauf: Wir verſtehen uns, denke ich, immer beſſer.


