Teil eines Werkes 
1. Band, 1.-9- Gesang (1820)
Entstehung
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cher entwickelte, hing ſo feſt mit dem Gefuͤhle zu⸗ ſammen, das ihm zum Grunde lag, daß dem Dichter, der ſonſt ſo gern Belehrung annahm, kein Theil dieſes Ganzen unweſentlich und keine Stanze uͤberfluͤſſig ſchien. Zuſaͤtze zu liefern, war er im⸗ mer bereit. Sprache und Styl unterwarf er der ſtrengſten Kritik, um noͤthige Aenderungen zu ma⸗ chen. Aber mit jedem Geſange wurde er immer mehr Meiſter der Form. In der Kunſt der poeti⸗ ſchen Beſchreibung erreichte er bald die erſten Mu⸗ ſter des Alterthums und der neueren Zeiten. Sein Widerwille gegen alles Gezierte und Manierirte war ſo groß, daß er auch jede Eigenthuͤmlichkeit des Styls verſchmaͤhte, ſobald ihm etwas Geſuchtes in ihr zu liegen ſchien. Der einzige Dichter, den er an mehreren Stellen, beſonders in den Schlachtge⸗