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hat, durften unbedenklich ſein Gefuͤhl der ganzen Welt verrathen. Die ſchoͤne Schwaͤrmerei, der er ſich ganz hingab, verleitete ihn auch zu keinen Thor⸗ heiten im wirklichen Leben. Er benahm ſich aͤußer⸗ lich wie vorher, ſetzte fleißig ſeine philologiſchen Studien fort, und wurde nach vorhergegangenem Examen in der philoſophiſchen Facultaͤt zum Doc⸗ tor und Magiſter promovirt. Sein Geiſt blieb heiter auch in ſeiner Schwaͤrmerei. Was aus ſeiner Liebe, die gar kein irdiſches Ziel hatte, unter gluͤck⸗ lichen Umſtaͤnden auf die Laͤnge geworden ſeyn wuͤrde, ließ ſich nicht vorausſehen. Aber die ſchoͤne Gegenwart, in der er ſich ſo gluͤcklich fuͤhlte, dau⸗ erte nicht lange. Die reizende Caeilie zog ſich durch eine Erkaͤltung eine Krankheit zu, die ihrem zarten Korper hald toͤdtlich zu werden drohte. Die Krank⸗


