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XI
werden, aber er lobte doch die Huͤlfe, die ihm der fleißige Buͤcherleſer als Dollmetſcher und auf an⸗ dere Art bei den Durchmaͤrſchen der Franzoſen lei⸗ ſtete, die im Jahre 1803 des hanndveriſche Land beſetzten. Man liebte ihn als einen munteren und herzhaften Burſchen. Von einer Reiſe in das Bad nach Rehburg, wo beſonders die jungen Damen ihn ſehr intereſſirt zu haben ſchienen, kam er noch heiterer zuruͤck. Nun beſchaͤftigte er ſich auch ernſt⸗ licher mit den gelehrten Studien, durch die er ſich auf die Univerſitaͤt vorbereitete. Aber Rechnen zu lernen, wollte er ſich nie bequemen. Als die Zeit heranruͤckte, da er ſich zu einem beſtimmten Fache entſchließen mußte, waͤhlte er die Theologie/ wahr⸗ ſcheinlich nux, um doch etwas zu waͤhlen, das zu einem Amte fuͤhrte; denn gegen die Jurisprudenz


