Teil eines Werkes 
1. Band, 1.-9- Gesang (1820)
Entstehung
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gelegenheiten behandelt wurden. Seinen Schmerz uͤber die Trennung von dieſen Freunden, an denen er enthuſiaſtiſch hing, druͤckte er in einem Gedichte aus, dem erſten von ſeiner Hand, deſſen ſein Vater ſich erinnert. Jetzt fing er auch fleißiger zu leſen an. Seine Lieblingsleetüre wurden Ritterge⸗ ſchichten und Feenmaͤhrchen. Ein anſehnlicher Vor⸗ rath ſolcher Buͤcher fand ſich in einer alten Biblio⸗ thek auf einem Landgute nicht weit von Celle. Ein Ritterzimmer in dem verfallenen Wohnhauſe war ſo ganz nach dem Geſchmacke des jungen Dichters⸗ daß er ſeinen Vater um Erlaubniß bat, dort bei der Pachterfamilie einige Zeit ſich aufzuhalten. Unter dieſen Umgebungen entwickelte ſich ſeine Phantaſie. Der Pachter aͤußerte die Beſorgniß, der junge Mann ſcheine ſich uͤherzuſtudiren und tiefſinnig zu

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