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E. Chr. v. Kleist's Gedichte
Entstehung
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Der Grauſame mich nicht?— Indeſſen wehl Gewogner Wind vom Land' ins Meer. Die 1 Schaar

Beginnt, geordnet, jetzt die Reiſ' und eilt

Mit ſchnellen Fluͤgeln fort, und ſchreit vor Luſt.

Der Kranke nur blieb weit zuruͤck, und ruht!

Auf Lotosblaͤttern oft, womit die See

Beſtreuet war, und ſeufzt vor Gram und Schmerz.

Nach vielem Ruhn ſah er das beßre Land, Den guͤt'gen Himmel, der ihn ploͤtzlich hielt. Die Vorſicht leitet' ihn begluͤckt dahin; 1 Und vielen Spottern ward die Fluth zum

Grab'.

„Ihr die die ſchwere Hand des Unglüdt druͤckt, Ihr Redlichen, die ihr, mit Harm erfuͤllt, Das Leben oft verwuͤnſcht, verzaget nicht, Und wagt die Reiſe durch das Leben nur! Jenſeit des Ufers gibt's ein beſſer Land; Gefilde voller Luſt erwarten euch.“