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Hilf ſeiner Noth, wenn du von Noth ent⸗ fernet biſt; Das Rauben uͤberlaß den Feigen und Croaten!
Ich ſeh, ich ſehe ſchon(freut euch, o Preu⸗ ßens Freunde!)
Die Tage ſeines Ruhms ſich nah'n.
In Ungewittern ziehn die Wilden ſtolz heran,
Doch Friedrich winket dir; wo ſind ſie nun,
die Feinde?
Du eileſt ihnen nach, und druͤckſt mit ſchwe⸗ rem Eiſen Den Tod tief ihren Schaͤdeln ein, uUnd kehrſt voll Ruhm zuruͤck, die Deinen zu erfreun,
Die jauchzend dich empfahn, und ihre Retter
preiſen.
Auch ich, ich werde noch, vergoͤnn' es mir, o Himmel! Einher vor wenig Helden ziehn; Ich ſeh dich, ſtolzer Feind, den kleinen Hau⸗ fen fliehn, Und find⸗ Ehr' oder Tod im raſenden Ge⸗ tuͤmmel!


