ſe loßt er ſie am Fürtuch goh, und zettlet alsgmach hinte no.
In d'Heimeth wandle Herd und Hirt, der Vogel ſitzt, der Chäfer ſchwiert; und's Heimli betet dört und do, ſi luten Obedſege ſcho.
Jez denkt er hani hochi Zit, Gottlob und Dank,'s iſch nümme wit.
Und ſichtber, wiener nöcher chunnt, umſtrahlt ſi au ſi Gſichtli rund. Drum ſtoht ſi Mutter vorem Hus: „Chumm, weidli chumm, du chleini Muus!“ Jez ſinkt er freudig niederwärts— jez iſchs em wohl am Muetterherz.
Schlof wohl, du ſchöner Obeſtern! 's iſch wohr, mer hen die alle gern. Er luegt in d'Welt ſo lieb und gut, und bſchaut en eis mit ſchwerem Muth, und iſche me müed, und het e Schmerz, mit ſtillem Frieden füllt er's Herz.
Die anderen im Strahleg'wand, he frili io, ſin au ſcharmant. O lueg, wie's flimmert wit und breit in Lieb und Freud und Einigkeit, “s macht kein em andere's Lebe ſchwer, wenns doch do nieden au ſo war!


