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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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„nit im Wirthshus lige, wie's ſuſt bim Here der Bruch iſch.“

uf und fort, i gung, und was mi der Vetter ermahnt het,

hani richtig verſorgt. Jez ſißi z'Todnau im Adler—

und iez gang i ſpaziere und mein i chön nit u verirre,

mein' i ſeig am Dorf; zlezt chreſmi hinten am 13 Feldberg,

d'Vögel hen mi g'lockt, und an de Bächlene d'Blümli.

Selle Fehler hani, i cha mi an allem verthörle. 8

Drüber wird es chuel und d'Vögel ſitzen une ſchwige. af

S' ſtreckt ſcho dört und do e Stern am düſtere Himmel ih

15 Chöpfli uſe, und luegt, ob d'Sunn echt aben ins Bette ſeig,„

öb es echt dörf cho, und ruft de andere:“ „Chömmet!“

und i ha kei Hofnig meh. Druf leg i mi nieder.„

's iſch e Hütte dört, und iſch en Aerfeli Strau drinn.„

„O du liebe Zit,“ ſo denki,„wenn i deheim wär!„u

„Oder es wär ſcho Mitternacht. Es wird doch e G'ſpenſterli