„iez mußi au ne Brotis ha!“ J ſags io, der wo alle git, wenns Zit iſch, er vergißt ein nit.
Geiſterbeſuch auf dem Feldberg.
Hani gmeint, der Denglegeiſt, ihr Chnabe vo Dotnau ſeig e böſe Geiſt, iez wüſti andere B'richt z'ge. Us der Stadt das bini, und wills au redli bekenne, mengem Chauf⸗Her verwandt„vo ſiebe Suppe ne Tünkli“ aber e Suntig⸗Chind. Wo näume luftigi Geiſter uffem Chrützweg ſtohn, in alte G'wölbere huſe, und verborge Geld mit füürigen Augen hücte, oder vergoße Blut mit bittere Thräne wäſche, und mit Grund verſcharre, mit rothe Nagle verchratze, ſiehts mi Aug wens wetterleicht, Sie wimsle gar ſölli. Und wo heiligi Engel mit ſchöne blauen Auge in der tiefe Nacht in ſtille Dörfere wandle,


