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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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„und brochet, Matte g'raust, und Liecht⸗Spöh' g'macht,

„und g'vätterlet, bis an mi ſelig End,

„und möcht iez nümme hi.“— Hüſt Laubi,

4 Merz! ,

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Das Spinnlein. Nei lueget doch das Spinnli a, wie's zarti Fäde zwirne cha! Bas Gvatter meinſch, chaſch's au ne ſo? De wirſch mers, traui, blibe lo. Es machts ſo ſubtil und ſo nett, i wott nit, aßi's„'haſple hätt.

Wo het's die fine Riſte g'no, bi wellem Meiſter hechle lo? Meinſch, wemme's wüßt, wol mengi Fran) ſie wär ſo gſcheit, und holti au! Jez lueg mer, wie's ſie Füeßli ſezt, und d'Ermel ſtreift, und d'Finger nezt.

Es zieht e lange Faden us, es ſpinnt e Bruck ans Nochbers Hus,