Der Aetti ſeit: 1— He, d'Lüt ſin nümme do, wenns brennt, ſie ſin— wo ſin ſie? Seig du frumm, und halt die wohl, geb, wo de biſch, und bhalt di Gwiſſe rein! Siehſch nit, wie d'Luft mit ſchöne Sterne prangt! 's iſch jede Stern verglichlige ne Dorf, und witer obe ſeig e ſchöni Stadt, me ſieht ſie nit vo do, und haltſch di aut, ſe chunnſch in ſo ne Stern, und s iſch der wohl, und findſch der Aetti dört, wenn Gotteswill iſch, und's Chüngi ſelig, d'Mutter. Oebbe fahrſch au d'Milchſtroß uf in die verborgeni Stadt, und wenn de ſitwärts abe luegſch, was ſiehſch? e Röttler Schloß! Der Bleche ſtoht ver⸗ chohlt, der Blauen au, as wie zwee alti Thürn, und zwiſche drinn iſch alles uſe brennt. bis tief in Boden abe. D'Wieſe het ke Waſſer meh,'s iſch alles öd und ſchwarz, und todteſtill, ſo wit me luegt— das ſiehſch, und ſeiſch di'm Cammerad, wo mitder goht: „Lueg, dört iſch d'Erde gſi, und ſelle Berg „ihet Belche gheiße! Nit gar wit dervo „iſch Wisleth gſi, dört hani au ſcho glebt, „und Stiere g'wettet, Holz go Baſel g'führt,
— 2


