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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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Hanns und Verene.

Es gfallt mer nummen eini, und ſelli gfallt mer gwis! O wenni doch das Meidli hätt, es iſch ſo flink und dundersnett, ſo dundersnett, i wär im Paradies!

's iſch wohr, das Meidli gfallt mer, und's Meidli hätt i gern! 's het alliwil e frohe Mueth, e Gſichtli hets, wie Milch und Bluet, wie Milch und Bluet, und Auge wie ne Stern.

Und wenni's ſich vo witem, ſe ſtigt mer's Bluet ins Gſicht; es wird mer übers Herz ſo chnapp, und's Waſſer lauft mer d'Backen ab;

wohl d Backen ab; 1 weiß nit, wie mer gſchicht.

Am Ziſtig früeih bym Brunne, ſe redt's mit frey no a: „Chumm, lüpf mer Hans! Was fehlt der echt! „Es iſch der näume gar nicht recht, nei gar nit recht!“ denk mi Lebtig dra.