het no nit gnug, er bſchaut ſis no.
und wo am Pfohl e Rebe rankt, ſe het ſie eben abe glengt, und het's mit Laub und Blueſt umhengt.
Und uf der Bleichie het ſie gſchaft hütie und je us aller Chraft. Der Bleicher het ſie ſelber g'freut, doch hätt er nit, vergelts Gott gſeit. Und het e Frau ne Wöſchli gha, ſe het ſie trochnet druf und dra.
's iſch weger wohr, und überal, wo d'Sägeſen im ganze Thal dur Gras und Halme gangen iſch, ſe het ſie g'heuet froh und friſch. Es iſch e Sach, bi miner Treu, Am Morge Gras und z'obe Heu!
Drum iſch ſie iez ſo ſölli müed, und brucht zum Schlof kei Obe⸗Lied; ke Wunder, wenn ſie ſchnuuft und ſchwitzt. Lueg wie ſie dört uf's Bergli ſitzt! Jez lächlet ſie zum lezte mol. Jez ſeit ſie: Schlofet alli wohl!
Und d'unten iſch ſie! B'hüt di Gott! Der Guhl, wo uffem Chilch⸗Thurn ſtoht,


