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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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und wie ſie's Fazenetli nimmt, e Wülkli, blau mit roth vermüſcht, und wie ſie an der Stirne wüſcht.

's iſch wohr, ſie het au übel Zit, im Summer gar, der Weg iſch wit, und Arbet findt ſie überal in Hus und Feld, in Berg und Thal. 's will alles Liecht und Wärmi ha, und ſpricht ſie um e Segen a.

Meng Blümli het ſie usſtaffirt, und mit charmante Farbe ziert, und mengem Immli zttrinke ge, und gſeit: Heſch gnug und witt no meh? und's Chäferli het hinte no doch au ſi Tröpfli übercho.

Meng Some⸗Chöpfli het ſi gſprengt, und's zitig Sömli uſe g'lengt. Hen d'Vögel nit bis z'allerlezt e Bettles gha, und d'Schnäbel g'wezt? Und kein goht hungerig ins Bett, wo nit ſi Theil im Chröpfli het.

Und wo am Baum e Chrieſt lacht, ſe het ſie'm rothi Bäckli gmacht; und wo im Feld en Aehri ſchwankt,