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Und wenn der Stern ſi Mutter ſieht, ſe wird er todesbleich und flieht, er rueft ſi'm Sternli: Bhütdi Gott! es iſch, as wenn er ſterbe wott. Jez Morgeſtern heſch hohi Zit. di Mütterli iſch nümme wit.
Dört chunnt ſie ſcho, was hani gſeit, in ihrer ſtille Herrlichkeit. Sie zündet ihre Strahlen a, der Chlich⸗Thurn wärmt ſi au ſcho dra, und wo ſie fallen in Berg und Thal, ſe rüehrt ſi's Leben überal.
Der Storch probiert ſi Schnabel ſcho, „de chaſchs perfekt, wie geſter no!“ und d'Chemi rauchen au alsgmach; hörſch's's Mühlirad am Erlebach, und wie im dunkle Buchewald mit ſchwere Streiche d'⸗Holzax fallt?
Was wandlet dört im Morgeſtrahl mit Tuch und Chorb dur's Mattethal? 's ſind d'Meidli jung, und flink und froh, ſie bringe weger d'Suppe ſcho, und's Anne Meili vornen a, es lacht mi ſcho vo witem a.


