Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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Ueppigem Hauch, der empor uͤber die Wol⸗ ken mich hob, Doch nie holte den leichten Entſchluß der ge⸗ wichtige Rath ein; Flammt doch, eh des Gewoͤlks Donner euch warnte, der Blitz. Glaͤnzend umgab mich die Welt, und es wech⸗ ſelte bunt die Erſcheinung, Und ein heitres Geſchick reihete Feſt mir an Feſt; Willig empfing den beſtaͤndigen Gaſt die phan⸗ taſtiſche Freude, Weich im Schooße des Gluͤcks lag der ver⸗ zogene Sohnz Wahrlich, ich habe gelebt! Nicht reut mich die froͤhliche Wildheit; Feſt an die feurige Bruſt druͤckt' ich das gluͤhende Sein, Kuͤßte die ſcheidende Luſt, und der nahenden lacht' ich entgegen, Und zur geliebteſten Braut ward die Minute mir ſtets; Was ich am Morgen geliebt, das verließ ich am daͤmmernden Abend, Treulos wurde, was mich liebte, ſchon fruͤher mir oft; Aber begegneten einſt ſich auf wechſelndem Pfad die Getrennten, Schmerzlos reichten ſie dann freundlich ein⸗ ander die Hand,