Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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auf ſein buͤrgerliches Gluͤck, ließ ſich gegen dieſe Reiſe einwenden, aber ſein liberaler Va⸗ ter, der ihm die noͤthigen Vorſtellungen da⸗ ruͤber machte, trug zuletzt auch kein Bedenken mehr, ihm die Reiſekoſten zu bewilligen. Un⸗ terdeſſen arbeitete ſeine Phantaſie ſchon an einem zweiten romantiſchen Gedichte, das von nicht kleinerem Umfange als die Caͤcilie, aber durchaus heiter ſein und mit Arioſt's Roland eine gewiſſe Aehnlichkeit haben ſollte. Dieſes Gedicht, meinte er, koͤnne ihm nirgends beſ⸗ ſer als in Italien gelingen. Waͤhrend des Sommers 1816 beſchäftigte er ſich mit Vor⸗ bereitungen auf die Reiſe und mit fleißiger Fortſetzung ſeiner Philologiſchen Studien. Im Herbſte 1816 machte er noch eine Wande⸗ rung zu Fuß durch die Rhein⸗ und Mainge⸗ genden. Aber dieſe Reiſe, auf der er, wie im⸗ mer, um ſeine Geſundheit wenig vekuͤmmert war, beſchleunigte wahrſcheinlich die Auflöͤ⸗ ſung ſeines Koͤrpers. Badd nach ſeiner Zu⸗ ruͤckkunft nahmen ſeine Bruſtſchmerzen zu, ſeine Kraͤfte ab. Deſſen ungeachtet arbeitete er eben ſo fleißig, wie vorher. Schon ſehr erſchoͤpft ſchrieb er noch das Gedicht: Die bezauberte Roſe, durch das er das Hoͤch⸗ ſte leiſten wollte, was er in der Kunſt des Styls und des Versbaues vermoͤchte. Sobald es fertig war, ſchickte er es anonym nach Leip⸗ zig zur Concurrenz um den Preis, der auf *