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Der Mann im Harniſch trat vor.
„Euere Karte!“ ſprach Loignac.
„Ach was, Loignac“, entgegnete jener,„erkennt Ihr den Sohn eines Euerer Jugendfreunde nicht, den Ihr zwanzigmale habt auf den Knien tanzen laſſen?“
„Nein.“.
„Pertinar von Monterabeau“, fuhr der junge Mann erſtaunt fort;„den kennt Ihr nicht?“
„Wenn ich im Dienſte bin, kenne ich Niemanden. Euere Karte
Der junge Mann im Harniſch hielt ſeine Karte hin.
„Pertinar von Monterabeau, 26. Oetbr. 1585, Punkt Mittag, Thor St. Antoine. JPaſſirt!“
Der junge Mann ging weiter und trat, durch den Empfang etwas verbluͤfft, zu Perducas, der auf das Oeff⸗ nen des Thores wartete.
Jetzt kam der dritte der Gascogner heran, der mit der Frau und den Kindern. 3
„Euere Karte?“ fragte Loignac.
Seine gehorſame Hand griff ſogleich in eine kleine
Taſche von Ziegenleder, die er an der rechten Seite trug,— aber vergebens; das Kind, das er auf dem Arme hatte, hinderte ihn und er fand das Papier nicht, das man von ihm verlangte.
„Was zum Teufel macht Ihr denn mit dem Kinde
Ihr ſeht je, daß es Euch hinderlich iſt.“ v
„Es iſt mein Sohn, Herr von Loignac.“
„So laßt Euern Sohn herunter.“ 4 6


