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8⸗ nicht, daß Ihr die am Durchkommen hindert, welche ein Recht haben, ſich das Thor oͤffnen zu laſſen?“
5⸗„Gott's Blut, ich kenne Einen, der hineinkommt und
e wenn alle Buͤrger auf Erden zwiſchen ihm und dem Thore ſtaͤnden,“ ſagte der Gascogner, welcher durch ſeine ruͤck⸗
n, ſichtsloſen Antworten die Bewunderung des Robert Briquet
en erregt hatte und jetzt kräftig die Ellenbogen brauchte.
n Und er befand ſich wirklich im nächſten Augenblicke in dem leeren Raume, welcher durch die Schweizer zwiſchen
is den beiden Reihen der Zuſchauer frei gemacht worden war.
er Man denke ſich, mit welcher Reugierde die Augen auf
einen Mann ſich richteten, welcher dermaßen begunſtiget
war, daß er in die Stadt hereingehen durfte, während die A lei
„ Anderen außen bleiben mußten.
Der Gascogner achtete wenig auf alle dieſe neidiſchen n Slice; er ellie ſich keck hin, ſo daß man alle Muskeln 1 ſeines Koͤrp die wie geſpannte Sehnen ausſahen, durch
ſein duͤnnes grönes Wamms hindurch erblickte. Seine
. duͤrren, knochigen Handgelenke ragten drei Zoll weit uͤber die abgeſchabten Aermel hervor; ſeine Augen waren hell
und klar und ſeine Haare gelblich und lockig entweder von Natur oder durch Zufall, denn ein gutes Zehntheil ſchien e der Staub zu dieſer Farbe beigetragen zu haben. Seine n großen Fuße befanden ſich an kraͤftigen dürren Beinen, die Hirſchbeinen ähnlich ſahen. An einer Hand trug er e einen Handſchuh von geſticktem Leder, der ſich wohl ſehr
verwunderte eine Haut ſchuͤtzen zu muſſen, welche rauher war als die ſeinige; in der andern hielt er einen Haſelſtock. Einen Augenblick ſah er ſich um und als er bei ſich


