er ſeinen Hut im Gedraͤnge verloren.
Der junge Mann war barhaͤuptig. Ohne Zweifel hatte
Briquet ſchien ein Beobachter zu ſein, aber ſeine Be⸗ obachtungen dauerten im Ganzen nie lange; er wendete deshalb auch diesmal ſchnell den Blick von dem Gascogner wieder ab, den er fuͤr unbedeutend halten mochte, um den Reiter wieder anzuſehen.
„Aber,“ ſagte er,„da man ſagt, der Salcide gehöre dem Herrn von Guiſe an, ſo iſt er ſchon kein ſo uͤbeler
„Bah! Das ſagt man 2“ ſiel der Gascogner ein, der große Augen machte und die Ohren ſpitzte.
„Allerdings ſagt man das,“ antwortete der Reiter mit„ Achſelzucken;„freilich erzäh
Dummes.“ „Alſo,“ wagte Briquet mit ſeinen fragenden Blicken u
iſchen Lächeln zu bemerken,„alſo glaubt
lt man in jetziger Zeit viel
und ſeinem ſpott
Ihr, Herr, Saleide gehdre nicht dem Herrn von Guiſe d an?“ n
„Ich glaube es nicht nur, ſondern ich bin uͤberzeugt
davon,“ antwortete der Reiter Und da er ſah, daß Robert b Briquet ſich ihm näherte und eine Bewegung machte, welche ſe ſagen zu wollen ſchien: Ah und worauf gründet ſich dieſe Ueberzeugung? fuhr er fort:„Wenn Salckde dem Her zoge gehorte, wüͤrde der Herzog ohne Zweifel ihn nicht ha)
ben ergreifen oder doch wenigſtens nicht mit gebundenem Haͤnden und Füßen von Brüſſel nach Paris bringen laſſen zu ohne einen Verſuch zu machen, ihn zu befreien.


