Teil eines Werkes 
1. Bd. (1847)
Entstehung
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Beine und ſtießen rechts und links einige Rippen in dem Gedränge ein.

Die Weiber ſchrien, die Männer fluchten, die welche entfliehen konnten, flohen und ſtießen einander über den Haufen.

Die Lothringer! Die Lothringer! rief eine Stimme in dieſem Tumulte.

Der fuͤrchterlichſte Schrei, den die Furcht erſinnen kann, wuͤrde keinen ſchnellern und entſcheidendern Eindruck her⸗ vorgebracht haben als dieſer Ruf:die Lothringer!

Na, ſeht Ihr? Seht Ihr? ſagte Miton zitternd. Die Lothringer kommen, wir wollen entfliehen.

Fliehen? Wohin? fragte Friard.

Da in das Feld hinein, antwortete Miton, der ſich

die Haͤnde zerkratzte, als er die Dornen der Hecke angriff, an welcher der Unbekannte ruhig lehnte.

Das iſt leichter geſagt als gethan, Miton, ſagte Friard.Ich ſehe nicht das kleinſte Loch, durch welches man hineinkommen konnte und über die Hecke hinuͤber klettern werdet Ihr doch nicht wollen, da ſie hoͤher iſt als ich.

Ich werde es verſuchen, antwortete Miton.

Nehmt Euch doch in Acht, gute Franu ſagte Friard in dem aͤngſtlichen Tone eines Menſchen, der nahe daran iſt, den Kopf zu verlieren;Euer Eſel tritt ja den Leuten auf die Beine. Ach! Herr Reiter, ſehet auf Euer Pferd, es wird ausſchlagen. Du mein Gott, Kärner, Ihr fahrt ja den Leuten mit Euerer Deichſel in die Rippen.

Während Miton ſich an die Hecke anklammerte, um